Was ist Spondylose, Osteophyten und Spondylolisthesis?
Was ist Spondylose?
Was ist Spondylose? Mit der Entwicklung von Bandscheibenprotrusion (wie die experimentelle Studien zeigen), beginnt nach 1,5 – 2 Monaten Spondylose entwickeln oder so genannte „Traktion Sporn“ – horizontale Knochenwucherungen am Rande der Wirbelkörpers, in der ventralen (aus dem lat. Venter – Bauch, Bauchanatomie, gehörend zum Bauch, zum Bauchoberfläche) oder dorsalen (aus dem lat. Dorsum – Rücken, und Anatomie - dorsal, sich auf dem Rücken befindliche) Richtung, je nach den biomechanischen Belastungen.
Wie bekannt, die Faser, die den Faserring bilden, sind in drei Gruppen aufgeteilt, die äußerste wird an der äußeren Oberfläche des Wirbelkörpers in dem 2mm vom Rand des Wirbelkörpers entferntem Punkt befestigt. Im Stadium der segmentalen Instabilität entsteht unnormale Beweglichkeit zwischen den artikulierten Wirbeln, der bedeutendsten und der stärksten Spannung werden die Fasern des Faserringes unterzogen, und im Bereich deren Befestigung wegen der Überreizung von Gewebe entsteht „Traktion Sporn“ – strenge horizontale Wucherungen von Knochengewebe in dem 2mm vom Rand des Wirbelkörpers entfernten Punkt. Diese Form ist durch anatomische Struktur des Faserringes und Stadium der Degeneration der Bandscheibe erklärt.
Spondylose ist also eine adaptive Reaktion von Knochengewebe, die zur Stabilisation der vergrößerten Bewegungsamplitude im Wirbelsäulenbereich dient. Mit dem Wachstum von Spondylose vergrößert sich auch die Fläche des Wirbelkörpers, was die Belastung auf die Bandscheibe reduziert. Einfacher gesagt, bei der Protrusion wird die Fläche der Bandscheibe größer und der Körper zur Stabilisation vergrößert auch die Fläche von Wirbeln durch Knochenwucherungen. Diese Wucherungen sind die sogenannten Spondylose.
Spondylose ist eine adaptive Reaktion von Knochengewebe, die zur Stabilisation der vergrößerten Bewegungsamplitude im Wirbelsäulenbereich dient.
Man soll die Spondylose und Osteophytosis voneinander unterschieden
Wie bekannt, die Fasern, die den Faserring bilden, teilen sich in drei Gruppen und die äußere Gruppe befestigt sich an der äußeren Fläche der Wirbelkörper im Punkt , der beispielweise in zwei mm vom Rand des Wirbelkörpers sich befindet. In der Stadie der segmentaren Instabilität entsteht die Hyperbeweglichkeit zwischen den gegliederten Wirbeln und diese äußere Fasern des Faserrings werden einer bedeutenden und starken Spannung untergezogen. Im Bereich der Befestigung entsteht wegen der Überreizung der Stoffe ein Traktionssporn – streng waagerechte wucherungen des Knochenstoffs im Punkt, der im zwei mm vom Rand des Wirbelkörpers sich befindet. Diese Form hängt von der anatomischen Bildung des Faserrings der Bandscheibe ab und von der Stadie der Degeneration der Bandscheibe ab. So ist die Spondylose eine Schutzreaktion des Knochenstoffs, die an die Stabilisation der vergrößerten Amplitude der Bewegungen im wirbelsäulebeweglichen Segment gerichtet ist. Sie vergrößert die Gesamtfläche des Wirbelkörpers und das verkleinert die Gesamtbelastung auf die Bandscheibe. G.S.Jumaschew und M.J.Furmann charakterisierten die Spondylose als ein Prozess, bei dem zuerst die äußeren Fasern des Faserrings unter Beibehaltung der Elastizität des Gallertkerns verletzt werden.
Die Osteophyten entstehen als Folge der Verkalkung vorderer oder hinterer Längsbänder. Bei dieser Form der Pathologie der hinteren Fläche des Wirbelkörpers im Periost entdeckte der Autor eine kambiale Schicht , deren Zellen in dem aktiven Zustand dank der Spannung des hinteren Längsbandes bei der Protrusion der Bandscheibe kommen können. Bei der Entwicklung der Verknöcherung der Längsbänder eine große Rolle hat die mechanische Einwirkung des verwölbten Faserrings. Es gibt mono sigmentarny, polisigmentarny und kombinierte Verknöcherung hinteren Längsbandes. Abhängig von der Lage der Bänder im Ansatzpunkt zu den Wirbelkörpern haben Osteophyten eine längst-, schräg- oder senkrechte Richtung, aber meistens einer unregelmäßigen schrägen Form. Diese mehrmals vorkommende Erscheinungsform nennt man Osteophytosis.
So hat Osteophytosis eine unregelmäßige Form und besteht aus einer verknöcherten Sehne und die Spondylose ist eine wahre Reaktion des Knochenstoffs auf den Periostenreiz und besteht aus der Knochenstruktur.
Die Knochenverwachslungen und die Höhe des Zwischenwirbelabstands zeigen direkt auf die Prozesse, die in der Bandscheibe entstehen, was bei dem Vergleich der röntgenologischen und MRT -Untersuchungen bewiesen wurde.
Das Vorhanden eines kleinen Traktionssporns und eine leichte Absenkung des Zwischenwirbelabstands zeigt, dass die degenerativ-dystrophischen Veränderungen in der Bandscheibe in der Stufe der Bandscheibenprotrusion sind.
Die Spondylose wesentlicher Größe in Verbindung mit der Absenkung des Zwischenwirbelabstands zeigt, dass es in der Vergangenheit auf dieser Ebene eine segmentare Instabilität gab, die durch eine entwickelte in der Stufe der Fibrotisation und Vaskularisierung der betroffenen Scheibe mit minimaler Aktivität der Chondrozyten stabilisiert ist.
Also: 1)die Spondylose und der Osteophytosis nicht nur erhöhen die Sicherheit der Kompensation der statischen Störungen durch die Wirbelsegmente, sondern auch fördert die biomechanischen Störungen anderer Segmente der Wirbelsäule; 2) Merkmale der Entwicklung der Spondylose spiegeln im großen und ganzen die Geschwindigkeit wieder, aber keine Entwicklung der degenerativ-dystrophischen Veränderungen in der Bandscheibe.








