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Bandscheibe: Regeneration (Erholung) und Degeneration der Bandscheibe

In dem einzigartigen Buch “Back pain and degeneretive disc disease for a professional patient”von I.M. Danilow sind professionell und informativ die Grundbegriffe des Aufbau und der Anatomie der menschlichen Wirbelsäule erklärt. Im Buch sind die Hauptgründe und Progressionsstadien von Erkrankungen der Wirbelsäule angegeben. Im Buch wird über praktische Erfolge des Autors auf dem Gebiet des Wiederaufbaus und der Regeneration der verletzten Bandscheiben und über die Erfolge auf dem Gebiet der nichtchirurgischen Behandlung der Bandscheibenvorfälle. Das Buch enthält viele praktische Beispiele, Ergebnisse der MRT-Untersuchungen, seltene dokumentierte Ergebnisse der Beseitigung der Bandscheibenvorfälle auf dem nichtchirurgischen Wege. Im Buch ist auch ein beispielloser Fall eines kompletten Wiederaufbaus der Scheibe nach deren Entfernung beschrieben und durch MRT bestätigt.

Das Buch ist mit einer faszinierenden, lebendigen Sprache geschrieben, angereichert mit Beispielen aus dem täglichen Leben und exklusivem Wissen. Deswegen ist es sowohl für Fachmänner in diesem Bereich, als auch für einfache Leser, die von Rückenschmerzen schon satt haben und nicht unters Messer wollen, interessant. Zurzeit wird das Buch ins Englische und Deutsche übersetzt und es wird über die Veröffentlichung in diesen Sprachen entschieden. Wir möchten Ihrer Aufmerksamkeit erstmal ein Kapitel dieses Buches namens „Bandscheibe“ und Bandscheibendegeneration anbieten.

                                          Bandscheibe

Nun, sollte besondere Aufmerksamkeit einem wichtigen Element geschenkt werden, welches die Beweglichkeit der Wirbelsäule gewährleistet – der Bandscheibe (intervertebral disc). Sie ist so bedeutsam für die Lebenstätigkeit der Wirbelsäule, dass wenn man seine Rolle mit verantwortlichen Positionen im Staat vergleichen würde, dann könnte man ihr ruhig die Position des Außenministers zuweisen. Viele Funktionen der Bandscheiben ähneln den Funktionen der geschickten Diplomaten. Zum Beispiel, einerseits müssen sie im Rahmen ihrer Kompetenz eine rechtszeitige und genaue Umsetzung der Beschlüsse der höheren Organe gewährleisten. Aber, wenn der führende Kopf wegen mangelndem Wissen oder der Kühnheit eigener Gedanken den Körper enormen Belastungen aussetzt, dann nur dank den Bandscheiben werden die kritischen Momente gedämpft und geglättet und erfolgt eine ausgewogene Lastverteilung, damit solche unüberlegte Aktionen des Kopfes kein Schaden dem ganzen Körper anrichten. Die Bewegungen in Bandscheiben sind immer synchron, ähnlich den Bewegungen in Facettengelenken der Wirbelsäule. Außerdem verbinden die Bandscheiben die Wirbel und gewährleisten die Beweglichkeit der ganzen Wirbelsäule und gleichzeitig schützen in Rahmen ihrer Kompetenz die Wirbel vor Verletzungen. Deswegen kann man die Bandscheibe als „Hüter“ oder „Polizist“  der „Wirbelsäulenordnung“ und der Sicherheit der Wirbel vor ständigen Verletzungen.

Nach der, durch die Natur festgelegte, Ordnung befinden sich die Bandscheiben zwischen den Wirbelkörpern entlang der ganzen Wirbelsäule, außer der ersten beiden Halswirbeln (Atlas und Axis) und Kreuzbeines (bei Erwachsenen). Hier braucht man es gar nicht mit unseren „bürokratischen“ Wirbelsäulenbereichen zu vergleichen, ist ohnehin alles klar. Die erste Scheibe befindet sich zwischen den Wirbelkörpern II und III der Halswirbel, und die letzte – zwischen den Körpern V des Lendenwirbels und I des Kreuzwirbels. Wenn man sich an unsere starke „Familie“  des „Kreuzbereiches“ erinnert, dann kann man sagen, dass jede Diplomatie in diesem Fall durch Familienbeziehungen ersetzt wird. Insgesamt gibt es in der Wirbelsäule 23 Bandscheiben. Aufgrund ihres einzigartigen Aufbaus und ihrer Funktion ist der Durchmesser der Bandscheibe etwas größer, als der Durchmesser der verbundenen Wirbel, deswegen ragt die Scheibe etwas über die Konturen der letzten hinaus. Das verleiht der Wirbelsäule die besondere Form des Bambusstockes. Insgesamt beträgt die Höhe aller Bandscheiben ungefähr ein Viertel der Länge der Wirbelsäule.

Höhe (obwohl ist hier auch der Begriff „Dicke“ angemessen) der Bandscheiben hängt hauptsächlich von der Lage und von der Beweglichkeit des entsprechenden Wirbelsäulenteils, wo sie sich befindet. Es ist so, dass die Höhe der Bandscheiben in der beweglichen Halswirbelsäule durchschnittlich 5–6 mm beträgt, in weniger beweglichen Brustwirbelsäule – 3–4 mm, in der beweglichen Lendenwirbelsäule – 10–12 mm. Aber in der Praxis muss man auch die individuellen menschlichen Besonderheiten berücksichtigen (Größe, Gewicht, Alter usw.). Die Beweglichkeit der Wirbelsäule, die Fähigkeit den erheblichen Belastungen standzuhalten werden hauptsächlich durch den Zustand der Bandscheiben bestimmt. Aber diese Aktionen können in vollem Umfang selbstverständlich nur gesunde Bandscheiben ausführen. Allerdings, alles wie in der menschlichen Gesellschaft.

Noch von der Schulbank ist es jedem bekannt, dass die Bandscheibe die Form einer konvexen Linse hat. Sie besteht aus einem zentralen Teil aus einem Gelee-artigen runden Kern oder Gallertkern (nucleus pulposus), aus einer äußeren Hülle – festen Faserknorpel oder Faserring (anulus fibrosus) und zwei hyalinen Platten oder so genannten hyalinen Knorpelabschlussplatten, die Spongiosa des Wirbelkörpers von Bandscheibe trennen.

 Bandscheibe Regeneration

Auf dem Foto  – Bandscheibe im Schnitt.

Bemerkenswert, dass eine der älteren Bedeutungen des Wortes „pulpa“ in lateinischer Sprache weiche, saftige oder mehlige Fruchtmasse bezeichnet. Die hyalinen Platten haben ihren Namen dank der griechischen Sprache bekommen, da sie halbtransparente, stämmige Massen darstellen (griech. „hyalos“ bedeutet „Glas“, „hyalios“ – transparent, glasartig). Wie gesagt, es kam und es kommt auf den Vergleich an. Mit dem lateinischen Wort „fibra“ (Faser) ist der Leser vorläufig aus dem obenstehenden Text bekannt. Ich ergänze nur, dass in älteren Begriffen ist es als Faser der pflanzlichen oder tierischen Gewebe aufgeführt.

 Bandscheibendegeneration

                                                           Schematische Darstellung der Bandscheibe

 Bandscheibendegeneration

 MRT

Auf diesem Foto MRT  sieht man den Gallertkern, hyaline Platten und den Faserring. In der Bandscheibe ist die erste Phase der Degenerative Veränderungen  aus Bandscheibe zu beobachten.

Die Bandscheibe nur scheint so bescheiden zu sein, ist aber ein wichtiger Kettenglied der Wirbelsäule. Und wenn man reinguckt, in die Natur seiner Biochemie (zumindest auf die molekulare Ebene, die noch nicht komplett erforscht ist), dann wird sich vor den Augen des Forschers eine ganze Galaxie öffnen. Und das ist keine Metapher, das die erstaunliche und komplizierte Welt des Mikro- und Makrokosmos. Die Bandscheibe mit ihrer mehrdeutiger Struktur und dem Geheimnis der Herkunft ähnelt sich einer linsenförmigen Galaxie, die ähnlich wie eine bikonvexe Linse aussieht. In der Hubble-Sequenz wird die Galaxie solcher Form mit S0 bezeichnet. In der linsenförmigen Galaxie, genauso wie in der Bandscheibe, gibt es eine zentrale Scheibe mit einer deutlichen Ausbuchtung in der Mitte. Sie ist reich an interstellarer Materie und ist ein Ort, wo die neuen Sterne entstehen, enthält Wolken des interstellaren Staubes und des Gases. Da brodelt das Leben, wo die neuen Sterne entstehen und die alten zerstört werden, wo ständige Umverteilung der Energie, die Synthese, der Austausch, der Zusammenhang, eigene gesetzmäßige Lebensprozesse der Materie und der Energie stattfinden. Aber genau derselbe, noch nicht komplett erforschte Prozess, findet auch in der Bandscheibe statt.

Die Energien, die die linsenförmige Galaxie erzeugt haben, sind ebenso geheimnisvoll, wie die Energien, die als primäre Grundlage des klaren Schemas der Entwicklung eines beliebigen lebendigen Organismus gedient haben. Deswegen wird es versucht, diese Prozesse in Hinsicht auf die Entstehung der Materie zu erklären. Wie bekannt, aus dem Keimblatt des Mesoderms des Embryos entsteht Chorda, die später, noch in der intrauterinen Entwicklungsphase sich reduziert. Beachten Sie die Tatsache, dass die Fragmente der Chorda, also die ersten Ansätze des Skeletts, bleiben nur im Gallertkern der Bandscheibe erhalten. Für die medizinische Forschung der Zukunft auf dem Gebiet der Vertebrorevitologie ist es genauso wichtig und wertvoll, wie z.B. die aktuellen Stammzellenforschungen, nachdem ihre Fähigkeit zum Selbstaufbau und zur Produktion von differenzierten Zellen festgestellt wurde.

Der Gallertkern ist der Rest von der Chorda und besteht aus der Interzellularsubstanz und Knorpelzellen (Chondroblasten, Chondrozyten). Das hört sich einfach an. Aber wenn man die Biochemie mal angenommen extrazellulären Matrix (lat. „Matrix“ von „mater“ – Basis, Mutter) betrachtet, dann kann man verstehen, wie komplex die Lebenswelt der Mikroarchitektur des Gewebes ist. Die Zusammensetzung der Interzellularsubstanz beinhaltet unterschiedliche Strukturen: Kollagen, Elastin, Glykosaminoglykane (Mucopolysaccharide), z.B. Hyaluronsäure, Proteoglykane, Chondroitinsulfate, Keratansulfate usw.  Zur Erinnerung, Moleküle der hochmolekularen Verbindungen beinhalten Tausende von Atomen, die mit chemischen Verbindungen verknüpft sind. Diese Verbindungen zeichnet molekulare Masse von einigen Tausenden bis zu mehreren Millionen aus. Zum Beispiel die Molekularmasse von Chondroitinsulfate liegt im Bereich von 10000–60000, die Molekularmasse der Hyaluronsäure erreicht hingegen mehrere Millionen (20000–30000 Monomere pro Molekül). Die extrazelluläre Matrix – ist eine ziemlich komplizierte, noch nicht erforschte Welt, wo ein eigenes Leben läuft: Selbstaufbau der multimolekularen Strukturen laut der Ordnung, Befestigung dieser Strukturen durch die Entstehung von kovalenten intermolekularen Verbindungen, Synthese, Austausch, Signalübertragung, Ausführung bestimmter spezialisierten Funktionen, Wechselbeziehung, Erneuerung der Strukturen, Zerstörung, Zerfall alter Strukturen usw. Dank der extrazellulären Matrix haben Zellen die Möglichkeit in der Matrix sich zu bewegen, sie bindet, klebt die Zellen miteinander, wirkt bei der Entstehung des Gewebes mit, gibt ihm die Festigkeit, behält die Form der Zellen und Organe bei, führt komplizierte Funktionen der regulatorischen Einflüsse auf die Zellen aus. Man kann also sagen, dass sie dieselben Funktionen wie die interstellare Materie ausführt.

Außerdem, möchte ich hier die  Chondrozyten und Chondroblasten betrachten. Chondrozyten (griech. „chondros“ – Knorpel, „kytos“ – Gefäß, Zelle – ein Teil der zusammengesetzten Wörter, das auf den Zusammenhang mit einer pflanzlichen oder tierischen Zelle hinweist) – sind reife Knorpelzellen, die aus Chondroblasten entstehen. Sie unterscheiden sich von Chondroblasten durch eine schwächere Fähigkeit zum Synthese und Sekretion des Kollagenes und der Komponenten der Grundsubstanz des Knorpels. Chondroblasten (griech. „chondros“ – Knorpel, „blastos“ – Spross, Keim — ein Teil der zusammengesetzten Wörter, das auf den Zusammenhang mit Embryo, mit Keim usw. hinweist) – sind junge Knorpelzellen, die aktiv die Interzellularsubstanz bilden. Das sind einzigartige Zellen, die große Menge von RNA (Ribonukleinsäuren) enthalten, ein gut entwickeltes granulares endoplasmatisches Retikulum und ein Golgikomplex haben, sind durch hohe mitotische (Zellenteilung) Aktivität gekennzeichnet usw. In Chondroblasten wird das einzigartige Kollagen Typ II synthetisiert, welches in den interzellulären Raum in Form entsprechender Komplexe von Tropokollagen freigesetzt wird, und die anderen Knorpelsubstanzen. Während der Entwicklung umwandeln sich die Zellen in Chondrozyten.

Die Bandscheibe ist ein eigenartiges hydrostatisches System (griech. „hydro“ – Wasser, „statike“ – Lehre vom Gewicht, Gleichgewicht). Der Gallertkern enthält eine große Menge von Wasser: im jungen Alter bis zu 90 %, im älteren Alter – bis zu 60%. Da die Flüssigkeit da ist, dann gelten dementsprechend Gesetze der Physik, und genauer Gesetze der Hydraulik (Wissenschaft, die sich mit Gesetzen der Umverteilung der Drücke, des Gleichgewichtes der Flüssigkeit (Hydrostatik) und Bewegung der Flüssigkeit (Hydrodynamik) beschäftigt. Ich erinnere, dass eine inkompressible Flüssigkeit, dazu zählt  auch die Flüssigkeit des Gallertkernes – ist eine Flüssigkeit, die Dichte bei verändertem Druck nicht verändert. In Hinsicht auf den Druck ist es hier folgendes anzumerken. Der Kern der Scheibe ist durch zwei anliegende Wirbelkörper zusammengedrückt (wenn man das mit Makrogrößen vergleicht, dann ähnelt diese Form unserer Erdkugel mit abgeflachten Polen). Der Kern ist aber elastisch und versucht sich wieder auszubreiten (deswegen dämpft Stoße). Laut dem Grundgesetz der Hydrostatik (Pascal-Gesetz, welches zu Ehren des französischen Wissenschaftlers Blaise Pascal, der es formuliert hat, genannt wurde) überträgt die Flüssigkeit den Druck, welcher durch äußere Kräfte auf die Flüssigkeitsoberfläche ausgeübt wird, gleichmäßig in alle Richtungen. Der Gallertkern übt einen ständigen konstanten Druck auf den Faserring und auf hyaline Platten, die ihrerseits auf die Wirbelkörper, damit sie auseinander gezogen werden. Dieser Druck wird harmonisch durch die Spannung des Faserringes ausgeglichen,  durch die Bänder, die die Wirbelkörper aneinander zu führen versuchen  und durch den Tonus der Körpermuskulatur. Diese Gegenwirkung dieser beiden Kräfte in Übereinstimmung mit Gesetzen der Physik muss der Fachmann kennen, um besser die Natur nicht nur einer gesunden Wirbelsäule, sondern auch seiner pathologischer Prozesse, zu verstehen.

Bemerkenswert, dass der Wassergehalt in der Bandscheibe variabel ist. Bei mechanischen Belastungen (z.B. Muskelspannung, Schwerkraft) wird das Wasser verdrängt, aber wenn die Belastungen beendet werden, kehrt das Wasser wieder zurück. Dieser natürliche Prozess erfolgt auch beim Wechsel der menschlichen täglichen Aktivität (wenn die Belastungen auf die Bandscheibe höher sind) auf die nächtliche Ruhe. Der Wassergehalt in den Scheiben verringert sich am Tag um 20%, deswegen ist die Größe eines Menschen abends um 1–2 cm kleiner ist, als morgens. Das kann man nicht über die Astronauten sagen, weil bei ihnen unter den Bedingungen der Schwerelosigkeit umgekehrt durch die Kumulation des Wassers in den Bandscheiben eine Erhöhung der Größe um bis zu 5 cm zu beobachten ist. Man kann hier nicht ohne Humor die Schlagzeilen über die „Außerirdischen der hohen Größe“: sie haben einfach zu lange im All gereist.

Die Bandscheibe hat drei Hauptfunktionen im menschlichen Körper: festes Zusammenhalten von Wirbelkörpern nebeneinander; Halbgelenk, welches die Beweglichkeit eines Wirbelkörpers relativ zum benachbarten Wirbelkörper und Funktion des Stoßdämpfers, welcher die Wirbelkörper vor ständigen Stößen miteinander schützt. Wie der berühmte Chirurg, einer der führenden Spezialisten auf dem Gebiet der Behandlung der Erkrankungen der Wirbelsäule, Wissenschaftler und Professor Jacob Tsivjan sagte: „Wenn die menschliche Wirbelsäule keine Bandscheiben hätte, dann bei jeder kleinen Bewegung, bei Drehung, Neigung und anderen Bewegungen, wäre so ein Geräusch ertönt, wie bei den spanischen Kastagnetten. Der Mensch wäre ein lautes Geschöpf!“ Bei den Bewegungen der Wirbelsäule verändert der Gallertkern in Bandscheiben seine Form (aber nicht das Volumen), als Reaktion auf die Druckkraft der Wirbelkörper. Das ermöglicht den Wirbeln während dieser Bewegung sich aneinander sicher anzunähern und sich voneinander sicher zu entfernen. Dank den erstaunlichen stoßdämpfenden Eigenschaften der Scheibe bei verschiedenen Bewegungen (einschl. Gehen, Springen, Laufen) werden die Stoße nicht nur auf die Wirbelsäule, sondern auch auf das Rückenmark und Gehirn, gedämpft. Solche „Diplomatie“ der Bandscheibe ist also vorteilhaft für den ganzen Körper. Deswegen, wenn man Probleme mit der Bandscheibe hat, dann wirkt sich das auf den ganzen Körper.

Kapitel aus dem Buch “Back pain and degeneretive disc disease for a professional patient”,I.M. Danilow, Kiew, 2010


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